reflections

Nichts unter Kontrolle und trotzdem Leben ,In der Reha

31.05.2013                                                                                                                                   Heute hatte ich zum ersten mal Terraintraining. In zügigem Schritt ging es los in die Natur. Natürlich war mir schon bei dem Gedanken mulmigemotion da ich nicht einschätzen konnte in welchem Tempo und wohin es geht. Den ersten Berg schaffte ich mit Bravour. Nun kam ein Berg nach dem anderen. Mein Herz schlug bis zum Hals. Unauffällig schaute ich mich um,ob mich in der Wildnis ein Krankenwagen erreichen kannemotion. Die Therapeutin sah meine panischen Augen wie ein aufgeschrecktes Reh und erklärte mir wie man richtig atmet. Es ging dann auch viel besser. Später, ob ihr es glaubt legte ich sogar noch einen kleinen Abschlußspurt hin.Ich war schon ein wenig stolz. Trotzdem bin ich auch etwas deprimiert. Die anderen Rehagäste unternehmen voller Elan alles mögliche. Leider traue ich mich das noch nicht. Doch ich bleibe am Ball. emotion

 

31.5.13 19:36

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